Carsten Frick – der Visionär und Gründer von Mein Makler

Das Interview mit Dr. Heike Jacobsen und Carsten Frick

Mokka­farbene Wände in fein abgestimmten Farbschat­tie­rungen, vor dem Fenster ein weißes Zweisitzer-Sofa mit blauen Kissen, eine weiße Vitrine voller Bücher, in der Mitte des Raums ein überlanger Holztisch, an dem 14 Personen Platz finden, dekorativ geschmückt mit einem Strauß Tulpen, Getränken und blauen Servi­etten. In der wohnlichen Atmosphäre seines Bespre­chungs­raums sitzt mir gegenüber Carsten Frick. Er trägt ein hell-blaues Hemd, das perfekt ins Ambiente passt und seine schlanke Gestalt und die blauen Augen inmitten fein geschnit­tener Gesichtszüge unauf­dringlich hervorhebt.

„Ich war mir als Kind nie darüber bewusst, was ich werden wollte, aber ich war relativ früh selbst­ständig“, beginnt er. Aufge­wachsen in einer fünfköp­figen Familie mit einer vier Jahre älteren und einer 10 Jahre jüngeren Schwester als mittleres Kind und einziger Sohn, zerstörte der frühe Tod der Mutter die Illusion von immer­wäh­render Gebor­genheit und Sicherheit, als Carsten 16 Jahre alt war. Dieser einschnei­dende Schick­sals­schlag verän­derte plötzlich das Famili­en­leben und führte ihm damals jäh vor Augen, unbedingt auf eigenen Beinen stehen zu wollen, sich zunächst auf sich selbst verlassen zu müssen und zu können. „Eine wesent­liche Weiche, die in meinem Leben gestellt wurde“, sagt er rückbli­ckend.

Neben der Schule suchte er sich einen Ferienjob als Kellner, wurde aber zu wenig beschäftigt. „Ich hatte Zeit, wollte arbeiten und wurde nicht einge­teilt, also hab ich gekündigt und mir gesagt, dass ich das selbst bestimmen will.“ Carsten Frick überlegte sich, was er selbst machen und wie er Kunden gewinnen könnte. „1995 hatten wir einen Zweit­an­schluss fürs Telefon, und der zweite Apparat stand in meinem Kinder­zimmer. Ich ging aufs Don-Bosco-Gymnasium, eine reine Jungen­schule, mit der ein Image verbunden war, das Vertrauen schaffte.“ Schnell entschlossen setzte er eine kleine Annonce in die Zeitung „Don Bosco-Schüler putzen Fenster“, und die Kunden riefen in seinem Kinder­zimmer an, manchmal sogar im Schul­se­kre­tariat. Nach und nach baute er sich einen Kunden­stamm von 300 Personen auf. Sicher mit ein Grund, warum ich heute mit Immobilien zu tun habe, denkt er. Nach dem Abitur wollte er nicht wie alle anderen studieren und suchte eine Ausbildung, die seiner künst­le­ri­schen Begabung entsprach: Grafik-Design. Davon erzählte er beim Fenster­putzen in ihrem Winter­garten einer Kundin, die bei der Arbeits­agentur Studenten betreute. „Grafik-Design studieren? Nein, Carsten, du musst Unter­nehmer werden“, war ihre Reaktion - ein Satz, der hängen­blieb, der Gegenwart wider­spie­gelte und Zukunft umfasste. Carsten Frick entschied sich für eine Ausbildung als Offset-Drucker im Hochdruck.

„Ich hatte sehr gute Arbeits­zeiten, hab morgens um 6 angefangen und war um 13 Uhr mit der Arbeit fertig.“ Für einen Jung-Unter­nehmer wie Carsten bedeutete das: Wenn du um 13 Uhr von der Arbeit kommst, dann hast du noch fünf Stunden Zeit, anderen Leuten die Fenster zu putzen. Inzwi­schen beschäf­tigte er einen Mitar­beiter, einen Steuer­be­rater und führte erfolg­reich sein eigenes Glasrei­ni­gungs­un­ter­nehmen.

Bereits als Schüler hatte er in ein damals noch 1500 DM teures Nokia-Handy inves­tiert, ihm war klar, dass er mobil erreichbar sein musste. „Irgendwann hab ich es im Putzeimer liegen lassen und auch noch Wasser drauf­ge­kippt“, lacht er, „das sind dann so die Anfänge als Unter­nehmer.“ Als der Golf 4 mit blauer Cockpit-Beleuchtung auf den Markt kam, ging Carsten Frick kurzerhand in einen Nokia-Shop und verlangte ein Handy mit blauem Display. „Gibt‘s nicht“, war die Antwort. Dann mach ich eben selbst blaue Beleuchtung ins Handy, dachte er sich. „Mein Vater war Elektro­tech­niker-Meister, als Neunjäh­riger durfte ich schon von ihm löten lernen und Platinen aufbauen. Also besorgte ich mir blaue LEDs und lötete sie in mein grün beleuch­tetes Handy ein.“ Eine Rolle mit blauen LEDs kostete damals 5000 DM, Carsten Frick schöpfte seinen Überzie­hungs­kredit aus, glaubte an seine Idee und inves­tierte. Nachts durfte er an seinem Ausbil­dungs­platz eigenes Werbe­ma­terial drucken. Die neue Zielgruppe, die sich für Tuning begeis­terte, holte er mit sicherem Gespür durch Visiten­karten-Aufsteller bei Sonnenbank-Betreibern ab. „Zehn Minuten später rief der erste an … Nach ein paar Tagen hatte ich bereits die ersten 20 Handys umgebaut. Die Kunden kamen zu mir nach Hause, erhielten einen profes­sionell gedruckten Abreiß­zettel mit Nummer und durften eine Runde um den Block laufen, nach 20 Minuten war alles fertig. Wer ein Handy öffnet und auf der Platine lötet, riskiert, es zu zerstören. Also musste ich sauber arbeiten, hatte keine großen Verluste.“

Eine unter­neh­me­rische Entscheidung stand an: Weiterhin Fenster putzen oder nur noch Handys umbauen? Die Glasrei­ni­gungs­firma überließ Carsten Frick samt Kunden­stamm seinem Mitar­beiter, der noch über zehn Jahre davon gelebt hat, und entschied sich für sein neues Handy­business Bluelight, weil es eine extrem hohe Nachfrage gab und er sie als Einziger bedienen konnte. Er besuchte Messen, mietete ein kleines Laden­lokal an und plante Öffnungs­zeiten von 16 bis 18 Uhr. „In diesen zwei Stunden sind Staus in der Straße entstanden, die Kunden standen in Schlangen vor dem Laden. Ich brauchte wieder Mitar­beiter.“ Bald baute er einen Versand­handel auf, der so erfolg­reich war, dass der Paketbote sich mit der Hand auf der übervollen Sackkarre erkun­digte: „Jungs, was macht ihr hier?“ Seit dem Tag kamen 50 Pakete täglich, fast nicht machbar.

„Meine Selbst­stän­digkeit hat begonnen wie ein Wirbel­sturm, in den ich rein-gesaugt worden bin. Ich weiß noch, dass ich 23 Jahre alt war, als ich die erste Million in die Kasse einge­tippt habe“, erzählt Carsten Frick stolz. Der kleine Laden zog in die Weststadt auf 300 qm Fläche, irgendwann bot ihm jemand an, dort eine Vodafone-Partner­agentur zu eröffnen - in einem Gewerbe-gebiet ohne Laufkund­schaft. „Ich weiß nicht wie, aber ich habe in den nächsten fünf Jahren über 12000 Kunden an den Standort gebunden. Die Leute sind busweise gekommen.“

Der Handy-Umbau hatte sich nach drei Jahren, als Farbdis­plays produ­ziert wurden, erübrigt. Wieder stand Carsten Frick vor einer unter­neh­me­ri­schen Heraus­for­derung: „Plötzlich ist dein Geschäfts­modell weg.“ 2003 kam ihm mit einem Partner die Idee, mit Vodafone-Kunden zu telefo­nieren, um Vertrags­ver­län­ge­rungen zu verkaufen. Sie bauten ein Callcenter auf, wurden größter Vertriebs­partner von Vodafone, bis 2005 Vodafone den Schluss­strich setzte. „Wir haben den Agenturen im Umkreis zu viel Geschäft weggenom-men“, meint Carsten. „Eine harte Erfahrung, wenn dir dein Geschäfts­modell wegge­nommen wird, ohne dass du einen Fehler gemacht hast, weil du zu erfolg­reich warst.“ Parallel eröffnete er mit Arcor 12 Standorte im ganzen Ruhrgebiet, wurde bester Arcor-Partner und Fürsprecher für die Region, heiratete, bekam einen Sohn, kaufte ein Haus - eine bewegte Zeit, die ihn viel Energie kostete. Als Vodafone Arcor gekauft hatte, schloss er fünf seiner Läden und wandelte sie in O2-Shops um. Nach zwei Jahren zerbrach seine Ehe. Beide entschieden, dass der kleine Sohn bei Carsten bleiben sollte. „Ich weiß noch wie heute, dass er mir einmal bei der Baube­spre­chung auf der Baustelle auf dem Arm einge­schlafen ist.“ Er lächelt. „Ich stand da und dachte: Was machst du jetzt aus deinem Leben?“ Seine Entscheidung: einen sauberen Schnitt machen. „Ob Vodafone, Arcor oder O2 - du konntest eigentlich nur Erfolg haben, wenn du den Kunden in die Augen sehen und Dinge verkaufen konntest, die für sie nicht gut bzw. nicht nötig waren. Sie sind dann mit drei Karten nach Hause gegangen, obwohl sie nur eine brauchten. Und das war für mich ein entschei­dender Punkt, den ich mit mir selbst nicht mehr vereinbaren konnte. Das war mir nicht niveauvoll genug.“

Kurz vor seinem 30. Geburtstag verkaufte er die ganze Firma, zog mit seiner neuen Freundin in das umgebaute Haus und nahm sich ein Jahr Zeit, seinem Leben und Unter­neh­mertum eine neue Ausrichtung zu geben. „Irgendwann war alles abgewi­ckelt, verkauft, überschrieben. Ich saß zu Hause und hatte keine Verpflich­tungen mehr.“ Durch Zufall stieß er auf das Thema Immo-bilien. „Die Makler, die ich bis dahin kennen gelernt hatte, waren bei mir nicht in guter Erinnerung geblieben. Ich traute mir zu, das mit meinem Ehrgeiz besser zu können“, erzählt er. „Ich kannte alle Arcor-Händler und löste deren Problem, indem ich ihnen anbot, mich um ihre Läden zu kümmern. Ich hab sie nach und nach aus ihren Mietver­trägen erlöst.“ Berufs­be­gleitend machte er drei Jahre lang eine Wochenend-Ausbildung als Immobilien­makler, während seine Freundin auf seinen Sohn aufpasste. „Ohne sie wäre das nicht gegangen, aber ich hab auch an mich geglaubt“, betont er. „Im ersten Jahr habe ich schon über 100000€ Umsatz gemacht, im zweiten 300000, dann jedes Jahr weiter skaliert.“ Im ersten Standort in Heisingen führte er Bewer­bungs­ge­spräche im fast leeren Büro und musste sich anhören: „Nein, hier will ich nicht arbeiten.“ „Es sah noch nicht so aus, wie ich es in meinem Kopf vor Augen hatte“, lacht er und zeigt mir auf seinem Tablet die Räumlich­keiten, die eine behag­liche Atmosphäre bieten. „Ein Jahr später war das Interesse groß, bei mir tätig zu werden.“

Obwohl Carsten Frick die Immobilien­makler-Szene als unbekannter Quer-einsteiger betreten hatte, wurde sein Erfolg schnell sichtbar. Was ihn stark gemacht hat? „Was ich vorher erlebt habe. Ich musste zigmal die Extra­meile gehen. Ich weiß, wie Werbung und Marketing funktio­nieren, hab sogar eine Ausbildung im Medien­be­reich. Ich hab mir von der letzten Palette Handys eine profes­sio­nelle Kamera gekauft und fotogra­fieren gelernt.“ Sein Anspruch an Perfektion, seine innere Beweg­lichkeit, Dinge in Frage zu stellen, sie aus neuem Blick­winkel zu sehen und gewinnend zu präsen­tieren und sein Bewusstsein für einen niveau­vollen Umgang mit anderen Menschen machen ihn einzig­artig. „Der war vorher nicht gegeben, wichtige Beweg­gründe, warum ich etwas verändern wollte“, betont er. „Damals wurde ich erst wirklich Unter­nehmer. Davor war ich laienhaft selbst­ständig oder unter dem Dach eines anderen Unter­nehmens. Von da an hatte ich kein System mehr hinter mir. Ich war das System.“

Als Schüler sah er viele Häuser, in denen er Fenster putzte, später sanierte er diverse Immobilien, baute um, baute neu. Im Themenfeld Immobilien fühlte er sich von Anfang an wohl, sein Unter­nehmen strahlte Erfahrung und Serio­sität aus. Das Vertrauen der Kunden musste er sich dennoch erst verdienen. „Kommt Ihr Vater auch noch?“, fragten ältere Immobi­li­en­be­sitzer den jungen Makler anfangs, der ihr Schwie­gersohn hätte sein können. Heute verfügt er über mehr Lebens­er­fahrung, kennt viele Höhen und Tiefen. „Ich bin ein Macher, pack die Dinge an und versuch sie großzu­machen“, erklärt er seinen Erfolg.

Unter­neh­mertum bedeutet seiner Meinung nach etwas ganz anderes als Selbst­stän­digkeit. Carsten Frick hat immer ein Team um sich geschart, am Unter­nehmen gearbeitet, sich fokus­siert und so seine vielfäl­tigen Ideen und Visionen umgesetzt. Was ihn von anderen abhebt? Ein gewisser Grad an Perfektion, sein Anspruch an Qualität, Verbind­lichkeit und das Dranbleiben an Objekten, die nicht auf Anhieb funktio­nieren. „Dann ist die große Kunst, trotzdem standhaft zu bleiben und dir einen Weg zu überlegen, wie du es hinbe­kommst.“ Inzwi­schen findet er sogar Lösungen für Aufträge, an denen andere Makler die Lust verloren haben, sieht die verborgene Schönheit von Objekten mit neuen Augen und macht sich Gedanken um das Wohl des Eigen­tümers und der Immobilie, die er begehrlich in Szene setzt. Seit sieben Jahren hat er ein 500 qm großes Homes­taging-Lager, aus dem heraus er leerste­hende Objekte mit Möbeln, Bildern, Pflanzen und Dekora­ti­ons­ar­tikeln ästhe­tisch anspre­chend bestückt, um sie als Wohlfühl-Zuhause - bis hin zum blauen Badewasser mit Kerze und Handtuch auf dem Wannenrand - wohnlich zu präsen­tieren.

Zu der Marke Frick Immobilien mit drei Stand­orten in Essen - Kettwig, Heisingen und Rütten­scheid - entwi­ckelte Carsten Frick vor einigen Jahren die Marke Mein Makler® hinzu. Die damit verbundene Zukunfts­vision: andere Immobilien­makler erfolg­reich machen. Den Pilot­standort hierfür fand er in einem alten Laden­ge­schäft in Bochum, das er nach seinen Vorstel­lungen umbaute. „Ich hab die Bude komplett abgerissen, eine neue Fassade mit boden­tiefen Fenstern reinge­macht und eine einla­dende Wohlfühl-Atmosphäre gestaltet. Nach einem Jahr hatte ich meine Inves­ti­tionen mit dem Filial­leiter wieder raus. Mein Makler funktio­niert als Konzept mit jeglicher Person, die auf Basis meines Know-hows und meines profes­sio­nellen Unter­neh­mens­auf­tritts arbeitet.“ Das hat Carsten Frick mit diesem Pilot­projekt bewiesen. „Die Leute kommen rein, weil es sich so anfühlt, als würden sie zu jemandem nach Hause kommen.

“Im Autoren­verbund verfasste er das Buch Unsere Immobilie im Alter als Einkaufs­in­strument für Makler. Beim jährlichen Makler­kon­gress präsen­tierte er das Buch, das die zehn häufigsten Fälle, die dazu führen, dass Menschen sich von ihrer Immobilie trennen, schildert, mit den Worten: „Wenn einer von euch morgen neue Aufträge gewinnen will, kann er sich diese Bücher bei uns bestellen.“ Nach zwei Stunden war die erste Auflage ausver­kauft. Er selbst nutzte das Buch erfolg­reich für Vorträge, um Denkan­stöße bei Menschen, die überlegten, ihre Immobilie zu verkaufen, loszu­treten. Diese Art der geistigen Brand­stiftung brachte er auch anderen Maklern bei, bot ihnen unter dem Namen IMMOschool Weiter­bil­dungs­se­minare über Akquise, Farming, Arbeits­recht, Mitar­bei­ter­führung, die auf breites Interesse stießen.

Aus diesen Erkennt­nissen heraus entwi­ckelte Carsten Frick aktuell für Mein Makler®-Lizenznehmer eine Online-Ausbildung in Video­kursen. So funktio­niert modernes Franchising heute: in Selbst­lern­kursen, digital, skalierbar. „Mein Makler®-Immobilienmakler müssen nicht mehr von ihrem Gewinn abgeben, sondern zahlen für mein Erfolgs­konzept nur eine Lizenz­gebühr, sind also viel freier“, erklärt er. „Wir haben drei Modelle: light, Standard, exklusiv, die unter­schiedlich intensiv von mir persönlich begleitet werden. In jedem Fall bekommst du die Marke, das Marke­ting­paket, das ganze Praxis-Wissen und kannst einfach arbeiten. Ich wünsche mir 100 Teilnehmer, die in mir ein Vorbild erkennen und mich als Mentor sehen. Das Besondere bei diesem Konzept: Nicht mehr ich bin es, sondern der Geschäfts­partner ist dann die Marke. Er muss nur umsetzen.“

Carsten Frick hat früh erfahren, dass nichts für die Ewigkeit Bestand hat, dass scheinbare Sicher­heiten zerbrechen und Märkte sich schnell ändern können. Als Unter­nehmer hat er gelernt, wendig zu sein, Zukunft perspek­ti­visch voraus­zu­denken und energisch darauf hinzu­ar­beiten. Inzwi­schen lebt er in zweiter Ehe wieder in einer fünfköp­figen Familie. „Als Unter­nehmer erlebst du auch Selbst­zweifel und Einsamkeit. Man braucht Austausch, Rückhalt, Energie und ein gutes Mindset. Mittler­weile finde ich, dass Leben nicht nur Arbeit sein kann. Unser größtes Gut ist Zeit“, sagt er abschließend. Carsten Frick steht mit seiner beson­deren Geschichte und Persön­lichkeit für Niveau, Ideen­reichtum, Entwicklung, Perfektion und Erfolg - für sich und andere.

Autorin: Dr. Heike Jacobsen

www.dr-heike-jacobsen.de