Essen Ostviertel

Das Ostviertel zählt 6.700 Einwohner und gehört damit zu den kleineren Stadt­teilen von Essen. Es fügt sich direkt an den östlichen Stadtkern an.

Chance auf Entwicklung erkannt

Neben den genutzten Flächen im Ostviertel, gibt es auch viele Leerstände und brach­lie­gende Flächen. Grünflächen sind insgesamt rar. Die Defizite des Stadt­teils wurden mittler­weile jedoch erkannt und es ist geplant, diesen entgegen zu wirken. Nicht nur das Wohnen, auch für das Gewerbe soll das Ostviertel attrak­tiver gestaltet werden. Es ist geplant, neues Gewerbe anzusiedeln und neue Büroräume zu schaffen. Einige Mehrpar­tei­en­häuser warten auf eine Sanierung. Mit Spannung wird die Entwicklung des Ostviertels erwartet. Auf jeden Fall kann aus den bestehenden Wohn- und Indus­trie­lagen viel gemacht werden.
Bereits ansässig im Ostviertel sind Unter­nehmen wie Goldschmidt, der TÜV, die Essener Haupt­feu­er­wehr­wache oder das Frische­zentrum mit Großmarkt und Schlachthof.

Verkehrs­an­bindung

Das Ostviertel ist gut an den ÖPNV angeschlossen. Drei Buslinien fahren in das Stadt­zentrum hinein. Weiterhin verfügt dieser Stadtteil über eine Anschluss­stelle an die A40 und an die A52, die den Autofahrern sehr gelegen kommt. Für die Anwohner des Ostviertels bedeutet die Anschluss­stelle aber auch eine Belastung, da sie für Lärm und Schmutz sorgt.

Schulen im Ostviertel

Es gibt hier die Grund­schule Münster­schule, die Sonder­schule Am Steeler Tor, die städtische Theodor-Goldschmidt-Realschule, das Nikolaus-Groß-Abend­gym­nasium und die Frida-Levy-Gesamt­schule. Weiterhin ist am Rand des Ostviertels die Fachhoch­schule für Ökonomie und Management (FOM) angesiedelt.

Immobi­li­en­preise

Wie bereits deutlich geworden ist, ist das Ostviertel keine besonders begehrte Wohnlage. Dies spiegelt sich auch an den Immobi­li­en­preisen wider, die im Gegensatz zu Essens Top-Lagen eher niedriger ausfallen.