Essen Marga­re­thenhöhe

Der Stadtteil Marga­re­thenhöhe liegt im Westen von Essen und gehört mit nur 1,5km² und 7.500 Einwohnern zu den kleinsten Stadt­teilen in Essen. Den Kern der Marga­re­thenhöhe bildet die Siedlung Marga­re­thenhöhe, welche in 953 Gebäuden über 3092 Wohnein­heiten verfügt.

Wunder­bares Wohnen

Die Marga­re­thenhöhe wurde im Stil einer engli­schen Garten­stadt entworfen und besteht aus zwei Siedlungen. Benannt ist sie nach ihrer Stifterin Marga­rethe Krupp und steht heute unter Denkmal­schutz. Anfang des 20. Jahrhun­derts wurde die Marga­re­thenhöhe erbaut. Entworfen hat sie der Architekt Georg Metzendorf. Heute gilt sie deutsch­landweit als eine der schönsten Garten­städte und ist über die Stadt­grenze hinaus als Vorzeige-Siedlung bekannt.

Marga­re­thenhöhe I und II

Bei Betrachtung der Marga­re­thenhöhe fällt auf, dass ihre Bauweise Zweck­mä­ßigkeit und liebe­volle Details mitein­ander verbindet. Kaum ein Haus sieht aus wie das andere, aber dennoch wirkt die Siedlung in sich geschlossen. Beson­der­heiten wie Lauben­gänge, Erker, Gauben, indivi­duelle Haustüren und auch wunder­schöne Holzfens­ter­läden zeichnen die verschie­denen Häuser aus. Selbst­ver­ständlich gehört zu jedem Haus auch ein eigener Garten.
Die Siedlung bekam in den 60er Jahren einen zweiten Teil auf einem angren­zenden Gelände dazu. Hier gibt es vor allem Mehrfa­mi­li­en­wohn­häuser in Form von einer mehrge­schos­sigen Zeilen­bau­weise. Dieser zweite Teil stand in Kontrast zur ersten Siedlung und hat daher in den letzten Jahren Sanie­rungen erfahren, so dass der Gesamt­ein­druck verbessert wurde.

Jeder will auf die Marga­re­thenhöhe!

Wie man es sich schon denken kann, ist die Marga­re­thenhöhe, vor allem bei Familien, eine sehr beliebte Wohnsiedlung. Daher verwundert es nicht, wenn es eine lange Warte­liste von Inter­es­senten gibt, die hier gern wohnen möchten. Noch heute leben in dieser Siedlung viele ehemalige Angestellte und Arbeiter der Firma Krupp oder deren Kinder.

Einkaufs­mög­lich­keiten und Verkehrs­an­bindung

Ein Wochen­markt versorgt die Bewohner der Marga­re­thenhöhe mit frischen Lebens­mitteln. Auch Einkäufe für den täglichen Bedarf kann man hier gut erledigen. Die Verkehrs­an­bindung ist ebenfalls sehr gut. Die Marga­re­thenhöhe ist der südliche Endpunkt der Linien U17. Mit dieser U-Bahn-Linie ist die Innen­stadt gut zu erreichen. An der Halte­stelle Marga­re­thenhöhe kann man des Weiteren zur Buslinie 169 umsteigen. Auch die Autobahnen A40 und A52 sind schnell zu erreichen.

Heiß begehrt – ein Platz in der Marga­re­thenhöhe

Bei dieser Top-Lage verwundert es nicht, dass die Immobi­li­en­preise dementspre­chend hoch ausfallen.