Essen-Berger­hausen

Der Essener Stadtteil Berger­hausen liegt im Südosten und grenzt im Osten an die Ruhr. Circa 11.900 Einwohner leben in Berger­hausen und genießen viel Grün um sich herum.

Bebauung in Berger­hausen

Trotz der dichten Bebauung ist Berger­hausen ein sehr grüner Stadtteil. Wer hierhin zieht, kann Wohnen und Lebens­qua­lität mitein­ander verbinden. Des Weiteren sind hier einige Gewer­be­ge­biete anzutreffen. Das Gewer­be­gebiet Zeche Ludwig, in welchem sich verschiedene Baumärkte befinden und der Gewer­bepark Ruhrallee, welche entlang der Ruhrallee verläuft, sind hier zu erwähnen.

Infra­struktur

Essen-Berger­hausen verfügt über eine sehr gute Infra­struktur. Denn dieser Stadtteil besitzt einen direkten Anschluss an die A52, die im Autobahn-Dreieck Essen-Ost in die A40 mündet. Die Ruhrallee führt durch Berger­hausen durch und gliedert es in Ober- und Unter­ber­ger­hausen. Auch an den ÖPNV ist Berger­hausen gut angeschlossen. Die Straßen­bahn­linie 105 sowie die Buslinien 154/155 und 160/161 kann man in Essen-Berger­hausen nutzen. Ebenso der Schnellbus SB15 führt durch diesen Stadtteil.

Schul­an­gebot

Auch hinsichtlich des Schul­an­gebots kann Berger­hausen punkten. Insgesamt sind hier zwei Grund­schulen ansässig. Diese sind die Theodor-Heuss-Schule und die Schule am Krausen Bäumchen. Auch eine Realschule, die Elsa-Bränd­ström-Schule, kann besucht werden. Weiter­füh­rende Schulen können in den Nachbar­stadt­teilen genutzt werden.

Kirchen

In Berger­hausen gibt es mehrere Kirchen. Die Kirche St. Hubertus wurde zwischen 1912 und 1914 nach den Plänen des Archi­tekten Josef Kleesattel erbaut. Des Weiteren wurde von 1964 bis 1965 die St.-Raphael-Kirche erbaut. Diese ist ein Stahl­beton-Ziegelbau. Leider wurde diese Kirche 2009 geschlossen und zu einem Mehrge­nera­tio­nen­komplex umgebaut.
Auf der Bille­brinkhöhe entstand zwischen 1950 und 1959 die katho­lische Pax-Christi-Kirche. Diese ist eine Doppel­kirche, welche aus einer Unter- und einer Oberkirche besteht. Seit 1955 gibt es auf der Weser­straße die evange­lische Johan­nes­kirche. Diese wurde nach den Plänen des Archi­tekten Ernst-Erik Pfann­schmidt erbaut. In den 1990er Jahren wurde diese Kirche dahin­gehend umgestaltet, dass ein neuer, kleinerer, Neubau entstand. Da die Kirche zu groß geworden war, war dieser Umbau notwendig.